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Bioland Honig

Natürlich zubereitet – kalt geschleudert und abgefüllt. Schmeckt erstklassig und ist obendrein seeehr gesund. Besser geht nicht!

Für eine gesunde Bienenkinderstube ist natürlich reines Bienenwachs der perfekte Honigspeicher.  Bioland-Imker verzichten auf synthetische Medikamente.
Die Bienenstöcke bestehen aus natürlichem Holz und mit einem Naturfarbenanstrich ohne Fungizide oder Pestizide – so wohnen die Bienen.
Auf mindestens 30 qkm blühender Fläche werden die Bienenstöcke gezielt aufgestellt.
Nun kann mit der Produktion des leckeren Bioland-Honigs begonnen werden.
Es ist eine Lust, den fleißigen Bienen bei Ihrer Arbeit zuzusehen.

Die Einhaltung der strengen Richtlinien des Bioland-Verbandes werden einmal im Jahr durch einen Kontrolleur überprüft. Dabei geht es vor allem um das Wohl der Bienen, den Honig und den Wachs.

was Bienen liefern

Die großen Leistungen der Bienen sind auch für uns Menschen.
Der Honig, von dem ein Bienenvolk im Jahr ca. 15 bis 20kg sammelt, schmeckt nicht nur gut, sondern weist auch bis zu 180 wertvolle Inhaltstoffe auf. Frucht- und Traubenzucker bilden den Hauptanteil des Honigs, sie machen ihn besonders gut und leicht verdaulich.

Außerdem enthält Honig:
• Aromastoffe, welche appetitanregend wirken
• Aminosäuren, die sich in ihrer Eigenschaft als Eiweiskörper (Proteine) vorteilhaft auf Herz und Leber auswirken
• Organische Säuren, die uns den spezifischen Geschmack der einzelnen Honigsorten geniessen lassen und somit unseren Appetit fördern
• Mineralstoffe, die für den menschlichen Ernährungshaushalt unentbehrlich sind
• Enzyme, die wichtige Aufgaben bei dem Energie- und Zuckerstoffwechsel erfüllen
• Inhibine, die für die besonders gute Haltbarkeit des Honigs und seine lindernde Wirkung bei Infektionen sorgen
• Vitamine und wichtige Spurenelemente vervollständigen das wertvolle Sortiment der Inhaltsstoffe

Flüssiger und fester Honig bei der Ernte fließt der Honig klar und dickflüssig aus der Schleuder, und so kommt er auch oft ins Glas. Die klarflüssige Beschaffenheit ist aber kein Dauerzustand. Über kurz oder lang wird der Honig trüb und schließlich teigig fest. Der Traubenzucker, der in allen Honigsorten reichlich vorkommt, kristallisiert aus, der Honig "kandiert". Ob ein Honig rasch oder zögernd fest wird, hängt von der Sorte ab. Rapshonig und Löwenzahnhonig kandieren zügig, schon wenige Tage nach der Schleuderung. Der Robinienhonig (volkstümlich Akazienhonig), der Honig der Edelkastanie und die meisten Honigtauhonige (Waldhonig) lassen sich beim Kandieren viel Zeit. Die Bildung von Traubenzuckerkristallen im Honig ist ein natürlicher Vorgang, der nichts mit einer Verfälschung zu tun hat. Oft wird vermutet, es handele sich dabei um zugesetzten handelsüblichen Zucker. Das trifft nicht zu. Kandieren ist ein natürlicher Vorgang, der die Qualität nicht beeinflußt. Ebenso harmlos sind weiße Schichten oder Flecken auf der Oberfläche und hinter dem Glas bei festgewordenem Honig. Diese "Blüten" entstehen durch Lufteinlagerungen zwischen den Honigkristallen. Erwärmt man kandierten Honig (möglichst nicht über 40° C), so wird er wieder weich und flüssig. Steht er dann wieder längere Zeit, geht er erneut in den kristallinen Zustand über. Honig wird in flüssiger und fester Form angeboten. Der feste auskristallisierte Honig ist der natürliche Endzustand.

Wir beschäftigen Menschen mit Handicap

 
 
 
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